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Erzdiözese Palermo von

Märtyrer Pater Pino Puglisi

Seligen Giuseppe Puglisi

zum 25. Jahrestag des Martyriums des

Papst Franziskus

Pastoralbesuch durch

15. september 2018

Märtyrer Pater Pino Puglisi

Seligen Giuseppe Puglisi

25. Jahrestag des Martyriums des

Veranstaltungen zum

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DAS ZEUGNIS, DAS MARTYRIUM WIRD

Der Jünger Christi ist ein Zeuge!
Das Christsein zu bezeugen kann Schwierigkeiten bringen,
kann zum Martyrium werden.
Der Weg dahin ist kurz, es ist ja sogar ausgerechnet das Martyrium,
welches dem Zeugnis Wert verleiht.
Erinnert euch der Worte des Hl.
Paulus:
“Ich habe den brennenden Wunsch zu sterben,
um dann mit Christus sein zu können”.
Nun wird dieser Wunsch zum Wunsch nach Gemeinschaft,
der sogar über den Tod hinausgeht.

KURZE BIOGRAFIE VON PADRE PINO PUGLISI

Don Giuseppe Puglisi wurde am 15.9.1937 in Brancaccio, einem Vorort von Palermo, als Sohn eines Schusters, Carmelo Puglisi, und einer Schneiderin, Giuseppa Fana, geboren und dort am 15.9.1993, dem Tag seines 56. Geburtstages, von der Mafia ermordet…

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PROFIL VON PADRE PINO PUGLISI   –    EINFÜHRUNG

“Mutiger Zeuge des Evangeliums”. So hat ihn Papst Johannes Paul II im November 1994 während einer Reise in Sizilien, bezeichnet. Und für die Erzdiözese Palermo ist Padre Pino Puglisi mit Gewissheit einer der Bezugspunkte für Menschen die einen ähnlichen Lebensweg beschreiten wollen…

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GEDANKEN VON PADRE PINO PUGLISI

Die folgenden Gedanken stammen aus seinen Schriften und Vorträgen.

– DER HERR VERMAG ZU WARTEN

Kein Mensch befindet sich fern von Gott. Gott liebt die Freiheit, er zwingt uns seine Liebe nicht auf, nötigt unsere Herzen nicht. Jedes Herz braucht seine Zeit, die…

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Die Wanderausstellung

Don Giuseppe Puglisi
Priester des Herrn
in die Zeit gekommen am 15.09.1937
in die Ewigkeit gegangen am 15.09.1993

Alle bekannten und weniger bekannten Aspekte des Lebens Giuseppe Puglisis kann man in den achtzehn Tafeln der Ausstellung verfolgen, die zum 7. Todestag in der Kathedrale von Palermo eingeweiht wurde. Angefertigt wurden die Tafeln von Lia Caldarella, Sergio Mannina und den Mitgliedern der Diözesankommission für die Anerkennung des Martyriums.

Gezeigt werden auch einige noch nicht veröffentlichte Auszüge aus Texten des von der Mafia ermordeten Pfarrers von Brancaccio sowie die schönsten, kuriosesten und nettesten Fotos seines Priesteramts.

Die Ausstellung stand den ganzen Monat in der Kathedrale, danach wurde sie in Schulen und Pfarrgemeinden gezeigt.

In diesen Tagen vor der Seligsprechung ist sie nochmals in der Kathedrale zu sehen, ergänzt durch ein Info-Faltblatt in vier Sprachen.

Bei Interesse an der Ausstellung kann man uns über diese Seite kontaktieren.